Bahamas – deine Insel ruft an

Die Bahamas bestehen aus 700 Inseln und über 2.000 Felsen und Cays, die über 100.000 Quadratmeilen Ozean verstreut sind. Nur 30 Inseln (einschließlich Cays) sind bewohnt und nur gut ein Dutzend ist touristisch von Bedeutung. Und dieses Dutzend von Inseln vereint alle Facetten dessen, was die Bahamas den Besuchern bieten können.

Auf der einen Seite Inseln wie Providence Island mit der Hauptstadt Nassau und seiner Satelliten-Insel Paradise Island und Grand Bahama. Tourismus wie man ihn von vielen Ländern dieser Welt kennt, laut, schrill und rund um die Uhr geöffnet.

Auf der anderen Seite aber die sogenannten Out-Islands, wie Exuma, Eleuthera, Long Island, um nur ein paar zu nennen. Hier kann man den Bahamas noch in Ihrer Ursprünglichkeit und in Ihrer absoluten Schönheit begegnen. 

Ich möchte Sie einladen, mit mir auf die Reise zu gehen. Ich zeige Ihnen die Inseln wie sie sind, mit ein paar Vorschlägen, wo man wohnen kann, wo man gut isst und für wen die Insel in Frage kommt.

Begleiten Sie mich auf dieser spannenden Reise und dann können Sie wählen zwischen High-Life oder absoluter Ruhe und Entspannung. 

 

Die Inseln

New Providence:

Die Hauptinsel der Bahamas. Auf ihr befindet sich die Hauptstadt Nassau. Mit ihr verbunden durch 2 Brücken ist die Hotel-Insel Paradise Island. Sie ist das witschaftliche und touristische Zentrum der Bahamas. Im Kreuzfahrt-Hafen legen jeden Tag viele Schiffe aller bekannten Reedereien an. Hier finden Sie Hotels in allen Kategorien und Preisklassen. Tolle Lokale, jede Menge Shopping-Erlebnis, das größte Casino der Karibik und vieles mehr – auf diesen beiden Inseln wird Ihnen alles geboten, was Sie für einen aktiven Urlaub benötigen.

  • Strände: weite, weiße Sandstrände mit durchschnittlich 25 Grad warmen Wasser erwarten Sie
  • Hotels: Hier sind Sie alle bekannten Hotelgruppen vertreten, wie RIU, Sandals, One & Only und Atlantis, aber auch nette kleine Hotels. Die Verpflegung reicht von all-inclusiv bis nur Nächtigung
  • Essen: La Caverna, Crabs and Ting
  • Shopping: In der Bay Street in Nassau finden Sie alles was das Herz begehrt. Die neueste Mode der bekannten Labels, Schmuck und Juwelen. Kunst und Handwerk finden Sie am Straw Market
  • Ausgehen: Viele schöne Bars und Restaurants erwarten Sie in Nassau und auf Paradise Island
  • Sport: alle Arten von Wassersport, aber auch Golf
  • Anreise: siehe „Wie kommt man dort hin“

Sehenswürdigkeiten:

Nassau ist eine liebenswerte Stadt, eine Mischung aus viel Karibik und einiges an USA. Man kann durch die Stadt spazieren und entdeckt viele interessante und manchmal auch kuriose Details. Dazu gehören sicher die fahrbaren Häuschen, die je nach Bedarf in eine Kreuzung gezogen werden und von denen aus die Polizisten den Verkehr regeln. Nassau hat viel zu bieten, alle Attraktionen finden Sie in den entsprechenden Reiseführern. Meine Lieblingsattraktion ist die Queen´s Staircase, ein steile Treppe, zu Ehren von Queen Viktoria von Slaven in den Felsen gehauene, steile Treppe. Sie führt zum Fort Fincastle. Dieses alte Fort ist interessant zu besichtigen, aber vor allem der Ausblick auf Nassau, den Kreuzfahrt-Hafen und Paradise Island ist einfach wunderschön.

Paradise Island:

Über eine steil aufragende Brücke gelang man auf die Insel. Hier finden Sie weniger Sehenswürdigkeiten. Hier sind vor allem viele schöne Hotels. Alles überragend ist natürlich die Hotels der Atlantis-Gruppe. The Royal, The Reef and The Cove prägen das Bild der Insel. Die Sehenswürdigkeit der Insel sind die Versailles Gardens und das French Cloister. 

Meine Empfehlung:

Für Menschen, die einen Urlaub suchen mit viel Abwechslung. Sport, Nachtleben, Shopping und Sightseeing sind auf diesen beiden Insel die Option oder als kurzer Abstecher nach einem USA-Urlaub

Die nördlichste Insel der Bahamas. Die größte Stadt ist Freeport. Grand Bahama bietet für jeden Geschmack etwas. Auf den ersten Blick lebhafter Urlaubs-Hotspot, offenbart die Insel auch eine weniger berührte Seite mit einem der größten Unterwasserhöhlensysteme der Welt, drei Nationalparks, und sehr unterschiedlichen Stränden: Von sattem Gold mit Palmen bis zu blassgelb mit rauschenden Pinienwäldern, schneeweiß und pudrig oder mit lebhaften Fish-fry Buden direkt am Strand. Wer die Wahl hat, hat die Qual.

Touristisches Zentrum der Insel aber ist Freeport, die zweitgrößte Stadt der Bahamas, mit zahlreichen Hotels, Restaurants und einem attraktiven Urlaubs- und Sportangebot.

  • Strände: Das touristische Geschehen spielt sich am Lucaya Beach und den angrenzenden Stränden ab.  Die für die Bahamas bekannten weißen Strände erwarten den Urlauber.
  • Hotels: Die Hotelerie ist hier eher auf den amerikanischen Gast abgestimmt. Das Viva Wyndham ist das bekannteste Hotel mit all-inclusive-Angebot.
  • Essen: Sea Grape Grille. Hier gibt es alles von Pasta bis Einheimisch
  • Anreise: Freeport wird von viele Male am Tag von Miami und Fort Lauderdale, aber auch von Nassau aus angeflogen
  • Sport: Tauchen steht hier auf der Liste ganz oben. Entdecken Sie die Unterwasser-Höhlenwelt der Bahamas. Es ist eines der größten und verzweigtesten Höhlensystemen der Welt. Die Entdeckungsreise kann man vom Land oder vom Meer beginnen. Bei einem Unterwasserbesuch sollte man ein erfahrener Höhlentaucher sein.-
  • Sehenswürdigkeiten: Aus den über 700 Inseln der Bahamas, hat Grand Bahama die beeindruckendste Vogelwelt vorzuweisen, mit der zweithöchsten Zahl endemischen Vögeln. 18 der 28 heimischen Vogelarten sind hier zuhaus. Viele davon kann man in den Nationalparks Rand Nature Center und Peterson Cay NP beobachten.

Meine Empfehlung:

Grand Bahama ist sehr auf den durchschnittlichen amerikanischen Touristen zugeschnitten. Allerdings für Taucher und Vogelbeobachter eine gute Adresse.

Die Abacos stellen eine Inselgruppe aus kleineren und größeren Inseln dar. Great Abaco Island und Little Abaco bilden dabei die Hauptinsel. Zahlreiche Sandbuchten und traumhafte Strände säumen das Eiland. In geschützten, natürlichen Häfen liegen die Marinas und meistens auch die größeren Hotelanlagen. Marsh Harbour ist die Hauptstadt der Inselgruppe und bietet all die Möglichkeiten einer typischen Kleinstadt. Treasure Cay im Norden der Hauptinsel ist für einen der 10 besten Strände der Welt bekannt. Elbow Cay im Süden und Green Turtle Cay im Norden sind schon allein wegen der sehr unterschiedlichen Architektur einen Besuch wert. Guana Cay ist nicht nur berühmt für seine `Sunday-BBQ’s` in den Sanddünen, sondern auch für einen der prachtvollsten, 11km langen Strände der Bahamas.

Abaco ist das Boots- und Segelparadies der Bahamas. Segler aus  der ganzen Welt lieben diese ruhigen Gewässer.

  • Strände: Rund um die Insel finden sich zahlreiche, traumhafte Strände
  • Hotels: Abaco Beach Resort & Boat Harbour Marina, Treasure Cay Beach oder das Green Turtle Club & Marina auf Green Turtle Cay
  • Sport: Segeln in allen Varianten, aber natürlich auch Tauchen und auch ein Golfplatz findet sich auf den Abacos.
  • Essen: On Da´Beach. Hier ist man karibisch mit Blick auf´s Meer
  • Sehenwürdigkeiten: Das Elbow Lighthouse ist das markante Wahrzeichen von Abaco. In Man-O-War kann man bekannte Bootsbauern über die Schulter schauen. In Hope Town kann man bunte, koloniale, amerikanische Architektur bewundern.
  • Anreise: Marh Harbour wird von einigen amerikanischen Städten, wie Miami, Fort Lauderdale, Dallas oder Austin angeflogen. Von Nassau gibt es mehrmals täglich eine Verbindung.

Meine Empfehlung:

Das es sich um ein Segelparadies handelt, ist Abaco in erster Linie etwas für Segler, aber auch für Urlauber, die etwas koloniale Luft schnuppern wollen.

Eleuthera ist das griechische Wort für Freiheit: Die sehr schmale, hügelige Insel erhielt ihren Namen von englischen Puritanern, die sich im 17. Jahrhundert hier niederließen, um ihre Religionsfreiheit auszuüben. Freiheit, die auch viele Hollywoodstars schätzen und hier ihre Zweitwohnsitze haben. Harbour Island, die Nachbarinsel, ist bekannt für ihren pinkfarbenen Strand. Die kleine Insel zeichnet sich tagsüber durch eine gewisse Schläfrigkeit aus. Am Abend erwacht jedoch das Leben und Urlauber und Einheimische treffen sich in einer der zahllosen Strandbars, um einen entspannten Tag ausklingen zu lassen.

Berühmt ist die Insel jedoch für ein besonderes Naturschauspiel. Am schmalsten Punkt der Insel, da wo sie scheinbar jeden Moment auseinander zu brechen droht, verbindet die Glass Window Bridge die beiden vermeintlichen Teile und gibt den Blick frei: Rechts tost das tiefblaue Wasser des Atlantik und links schwappt das ruhige, türkisfarbige Karibische Meer an Land. Das sollten Sie auf keinen Fall verpassen. 

  • Strände: rosarote Strände, dafür steht Harbour Island. Aber auch auf Eleuthera finden sich fantastische Strände
  • Hotels: The Cove at Eleuthera, Pineapple Fields, Rock House Harbour Island, Ocean View Club
  • Essen: Sandbar Bar&Grill. Erste Reihe fussfrei. Karibisch und Grill und das The Shipyard Restaurant & Bar. Uriges Lokal mit tollem Ausblick
  • Sport: Tauchen und Schnorcheln
  • Sehenswürdigkeiten: Auf den Inseln wird Eco-Tourismus groß geschrieben. Das  Leon Levy Native Plant Preserve ist Heimat von zahlreicher einheimischer Fauna und Flora. Das berühmte Ocean Hole (ein Blue Hole) und die berühmte Glass Window Bridge sind weitere Attraktionen.
  • Nachtleben: Es gibt auf der Insel einige Bars und Lokale, wo man schön feiern kann
  • Anreise: Auf den 3 Flughäfen, North Eleuthera, Rock Sound International und Governor´s Harbour landen täglich mehrere Maschinen aus Nassau, aber auch aus Fort Lauderdale und Miami

Meine Empfehlung:

Eleuthera und Harbour Island sind Inseln für einen schönen, romantischen Urlaub

Wie auf einer Perlenschnur aufgezogen liegen die 365 zumeist unbewohnten Cays im türkisblauen Wasser. Zusammen mit den Hauptinseln Great Exuma und Little Exuma sind sie Wunschziel aller Bahamasreisenden. Auf Great Exuma und Little Exuma leben etwa 7.300 Bahamians, während die kleinen Inseln in den Cays eher exklusiver Zweitwohnsitz sind für Johnny Depp, David Copperfield und alle Reichen, die es sich leisten können. Die Exumas stehen aber auch für außergewöhnliche, tierische Begegnungen: Sie toben durch den feinpudrigen Sand, lieben das kristallklare Wasser und strampeln vergnügt jedem Boot entgegen, das sich in die Bucht wagt – die berühmten schwimmenden Schweine von Big Major in der Nähe von Staniel Cay.

  • Strände: Rund um die vielen Cays finden sich traumhafte Strände, allerdings sind sie zum Teil sehr einsam gelegen und verfügen über keinerlei Infra-Struktur. Lediglich auf Stocking Island, mit dem Boot in 10 Minuten von George Town erreichbar, gibt es so etwas wie Strandservice und die von vielen Segler geschätzte urige Bar Chat n´Chill
  • Hotels: in Georgetown das Peace & Plenty, das Grand Isle Resort & Spa und das exclusive Sandals Emerald Bay. Außerdem gibt es viele Appartements und Villen mieten
  • Essen: Chat n´Chill. Auf Stocking Island, traumhafte Lage, uriges Lokal. Santanna´s Bar & Grill. Berühmt für seinen Hummer
  • Sport: jede Art von Wassersport, sowie Tauchen, aber auch Golf
  • Sehenwürdigkeiten: Das Highlight ist der Ausflug zu den Schwimmenden Schweinen auf Big Major Cay. Ab Georgetown geht es mit dem Boot zur Insel. Die Schweine leben dort und freuen sich „tierisch“ über die Besucher. Man kann sie füttern und mit Ihnen schwimmen. Allerdings ein nicht gerade billiges Vergnügen (ca. 270,- p.P.) Aber unvergesslich
  • Nachtleben: so gut wie keines, außer an der Hotelbar
  • Anreise: Der Exuma International Airport wird von mehreren amerikanischen Städten angeflogen, wie Miami, Fort Lauderdale, Atlanta und Charlotte und Air Canada kommt aus Toronto hierher. Selbstverständlich mehrmals täglich Nassau

Meine Empfehlung:

Wer Urlaub auf hohem Niveau liebt, kann im Sandals einen schönen Badeurlaub verbringen. Sonst empfiehlt sich die Insel für einen Anschluß-Urlaub nach den USA. Man kann sich eine Villa oder ein Haus mieten und dazu einen Mietwagen (so wie wir)

Müsste man Cat Island mit einem Wort beschreiben, wäre dies ‚unberührt‘. Hier gibt es endlos makellose Strände, deren feiner Sand sich wie Samt unter den Füßen anfühlt. Menschenmassen und der Lärm von Motorbooten sind Fremdwörter – die einzige Musik kommt von der Brandung, die sanft an Land spült. Cat Island ist der noch etwas ungeschliffene Juwel der Bahamas. Au dieser Insel befindet sich auch der höchste „Berg“ der Bahamas, der Mount Alvernia mit schwindelerregenden 63 m. Der berühmte Schauspieler Sydney Portier ist hier geboren. 

  • Strände: Greenwood Beach und Orange Creek Beach sind die bekanntesten von vielen schönen Stränden
  • Hotels: Greenwood Beach Resort, Fountain Bay Resort & Marina und viele Appartements und kleine B&B´s
  • Essen: Da Smoke Pot. Karibisches Feeling und gute Küche in toller Lage
  • Sport: alle Arten von Wassersport und Fischen
  • Sehenswürdigkeiten: Sir Francis of Assisi Catholic Church und The Hermitage, die Ruine eines mittelalterlichen Klosters
  • Anreise: Nach Arthur´s Town und New Bridge Airport gelang man von Fort Lauderdale und von Nassau

Meine Empfehlung: 

Hierher kommt man um dem Trubel zu entfliehen

Die Insel wird vom nördlichen Wendekreis des Krebses geteilt und markiert damit den Wechsel von den Subtropen zu den Tropen. Kontrastreich zeigen sich auch die Küsten zu beiden Seiten der Insel. Während die dem Atlantik zugewandte Seite von Klippen geprägt ist, die schroff ins Meer abfallen, besticht die karibische Seite mit weißen Sandstränden, die nahtlos in das sanft türkise Wasser übergehen. Mit einer Länge von 130 Kilometern und einer Breite von knapp 6,5 Kilometern macht Long Island ihrem Namen alle Ehre. Bekannt ist auf Long Island das weltberühmte Dean´s Blue Hole, das Taucher aus aller Welt in seinen Bann zeiht.

  • Strände: Auf der Atlantikseite steile Klippen und tosendes Meer, auf der Karibik-Seite schöne weiße Sandstrände
  • Hotels: Harbor Breeze Villas oder das traumhafte Cape Santa Maria Beach Resort & Villas
  • Essen: Tiny´s Hurricane Hole. hier gibt´s alles mit Blick auf das Meer
  • Sport: Tauchen, Wassersport
  • Sehenswürdigkeiten: Twin Churches und Hamilton Cove, eine der größten Höhlen der Bahamas
  • Nachtleben: naja
  • Anreise: Von Nassau aus fliegt man entweder nach Deadman´s Cove Airport oder Stelle Maris Airport

Meine Empfehlung: 

Ein absoluter Hotspot für Taucher, aber auch für jene, die Ruhe und Erholung suchen

Bimini ist nur 80 Kilometer von Florida entfernt. Bei sternenklarer Nacht kann man sogar die Lichtreflektionen der Südküste Floridas am Horizont erkennen. Bimini ist für zwei Dinge bekannt: Als liebster Rückzugsort des berühmten Schriftstellers Ernest Hemingway und als Muss für Hochseeangler. Der warme, planktonreiche Golfstrom, der zwischen Bimini und Florida durchzieht und bei stürmischer See eine unüberwindbare Barriere für Segler darstellt, ist für die großen Fische wie ein Sushi-Fliessband. Nur noch Maul aufsperren und schlucken. Bisher wurden fast 100 Weltrekorde im Fischen auf Bimini aufgestellt. Während der amerikanischen Prohibition war Bimini gleichzeitig perfektes Versteck und Nachfüllstation für die Rumschmuggler, die die Vereinigten Staaten mit Alkohol versorgten. Bimini zog aber auch viele bekannte Persönlichkeiten an, darunter Ernest Hemingway.

  • Strände: Spook Hill Beach und Honeymoon Beach sind 2 der schönsten Strände
  • Hotels: Hilton at Resorts World Bimini und Bimini Big Game Club Resort & Marina
  • Essen: Big Game Club Bar&Grill. Essen, auf´s Meer schauen und abhängen
  • Sport: Fischen und alle Arten von Wassersport
  • Sehenswürdigkeiten: Das verfallenen Haus von Hemingway und die Martin Luther Statue
  • Nachtleben: In den Hotels und der Marina
  • Anreise: South Bimini Airport wird von Nassau, Miami, Fort Lauderdale und Melbourne  (Florida) angeflogen

Meine Empfehlung:

Hier geht es vor allem um´s Fischen

Die größte der Bahamas-Inseln ist zugleich die mit den wenigsten Einwohnern. Auf Andros kommt man vor allem wegen der unberührten Natur. Direkt vor Andros verläuft das drittgrößte Barrier Reef der Welt mit seiner steil abfallenden Wand. Auf der Insel finden sich unzählige Sinklöcher (blue holes), von denen behauptet wird, sie wären das Zuhause der mystischen Gestalt ‚Lusca‘. Wenn Sie Freude daran haben, Vögel zu beobachten, mit dem Kayak durch Mangrovenwälder zu paddeln, gerne wandern, schnorcheln oder tauchen, dann sollte Andros unbedingt auf Ihre Bucketlist. Die unendlichen, menschenleeren Strände und die vielen Süßwasserseen sind Heimat und Spielwiese unzähliger Tier- und Pflanzenarten – ob zu Wasser oder zu Land. Vor allem das ausgedehnte Flachwasser mit seinen Seegraswiesen, die der Insel die typisch bräunliche Farbe verleihen, sind ein Paradies für die scheuen und pfeilschnellen Bonefische, die Andros den Titel ‚Hauptstadt des Bonefishings‘ eingebracht haben.

  • Strände: viele wunderschöne, schneeweiße Sandstrände z.B an der Hope Bay
  • Hotels: Tiamo Resort oder die all-inclusive Small Hope Bay Lodge
  • Essen: Brigadier´s Restaurant. Auf Stelzen gebaut, tolles Essen
  • Sport: Bone-Fishing und Tauchen am 3-größten Barriereriff der Welt
  • Sehenswürdigkeiten: Der größte Nationalpark der Bahamas
  • Nachtleben: nur in den Hotels

Meine Empfehlung:

Für Fischer und Taucher ein Traum, ebenso für Naturliebhaber

Ein weißes Kreuz steht am Strand, an dem Christopher Kolumbus 1492 seinen ersten Landgang in der Neuen Welt unternahm. Er gab der Insel den Namen San Salvador oder auch „Heiliger Erretter“. Gleich fünf Denkmäler wurden zu seinen Ehren errichtet, eines davon ein Unterwasserdenkmal, das die Stelle markieren soll, an der die ‚Pinta‘ ihren Anker auswarf. Auch heute noch kann man sich hier wunderbar erholen, alte Plantagen besichtigen oder sich auf die archäologischen Spuren der Lucayan-Indianer begeben.

  • Strände: Columbus Beach oder Bonefish Bay Beach
  • Hotels: The Sands oder der Club Med Columbus Isle und viele private Bungalows
  • Essen: Carlie´s. Einfach und gut
  • Sport: Kite-Surfen ist der Sport auf San Salvador, Tauchen
  • Sehenswürdigkeiten: Hier landete Christoph Columbus am 12.Oktober 1492. Ein weißes Steinkreuz erinnert noch heute daran. Great Lake Preserve, ein 16 km langer und 3,5 km breiter See. Ein Naturschutz-Gebiet
  • Nachtleben: wenn man es selbst macht
  • Anreise: San Salvador International Airport wird mehrmals täglich von Nassau angeflogen, 1x wöchentlich von Paris mit Air Caribe und von Fort Lauderdale

Meine Empfehlung:

Hierher kommt man zum Entspannen, tauchen und schnorcheln

Die Berry Islands bestehen aus 30 Inseln, von denen die meisten unbewohnt sind. Es ist leicht möglich, hier einen ganzen Tag an einem der endlosen Strände zu verbringen, ohne einer Menschenseele zu begegnen. Oder aber Sie tauchen ab. Zahllose Kammern, Riffe, Meerwände und Schiffswracks warten auf erfahrene Taucher, die schon viel, aber eben noch nicht alles gesehen haben. Oder Sie versuchen Ihr Glück beim Sportangeln. Was immer Sie auf Berry Island tun – genießen Sie es

  • Strände: traumhafte, einsame Strände auf jeder der zahlreichen Inseln erwarten Sie
  • Hotels: Chub Cay Club oder das Carri Earl Boutique Hotel
  • Sport: Fischen ist der Sport auf Berry Islands
  • Sehenswürdigkeiten: Little Harbour Cay, eine Ortschaft aus den 30-iger Jahren 
  • Anreise: Great Harbour Cay und Chub Cay werden täglich von Nassau angeflogen. Great Harbour Cay auch von Grand Bahama und von Florida

Meine Empfehlung: 

Ruhe und Erholung, aber auch Wassersport und Fischen

Inagua ist die südlichste Insel der Bahamas und ist geteilt in Great Inagua Island und Little Inagua Island. Auf Little Inagua sind wild lebende Esel und Ziegen die einzigen Einwohner. Zusammen ist das Inselpaar die drittgrößte Insel der Bahamas, wird einheitlich Inagua genannt und hat sich ganz dem Öko-Tourismus verschrieben. So macht der Inagua-Nationalpark fast die Hälfte der Insel aus. Von März bis April ist der Park die größte Brutstätte der 80.000 westindischen Flamingos. Besucher des Nationalparks können sich glücklich schätzen, wenn sie einen Bahamas-Kolibri entdecken, der nirgendwo sonst auf der Welt zu finden ist. Little Inagua Island wiederum ist geschützter Lebensraum für gefährdete Meeresschildkröten.

  • Strände: Cool Bay ist einer von vielen Stränden
  • Hotels: Great Inagua Outback Lodge oder Erica´s Inn
  • Essen: Cozy Corner oder Cepigel. Beide bieten gute karibische Küche
  • Sport: Vogelbeobachtungen und Ecotourismus
  • Sehenswürdigkeiten: Flamingos in freier Natur
  • Nachtleben: in einigen Lokalen werden Karaoke-Veranstaltungen abgehalten
  • Anreise: Nach Matthew Town kommt man von Nassau

Meine Empfehlung:

Vogelbeobachtungen und Eco-Tourismus

Fischen ist das beherrschende Thema auf Ragged Island. Nicht selten zieht man an einem einzigen Tag Barsche, Snapper, Barracudas und Thunfische aus dem Wasser. Die riesengroßen Seegrasflächen wiederum sind perfekt für ‚bonefishing. Wer die Insel gerne an Land erkunden möchte, wird hier auf einige historische Wahrzeichen, kuriose Städte und viel handgemachtes bahamaisches Kunsthandwerk stoßen. Die Insel wird fast ausschließlich über das Postboot von Nassau aus versorgt. Der kleine Flughafen ist gerade groß genug für Privatflugzeuge. Heute leben nur noch 72 Menschen auf Ragged Island. Aufgrund der niedrigen Einwohnerzahl teilen sich die drei ausgeübten Religionen eine Kirche und feiern jeden Sonntag gemeinsam Gottesdienst.

  • Strände: unberührte Strände finden sich überall
  • Hotels: Private Unterkünfte und Appartements
  • Essen: Sheila´s Fisherman´s Lounge: Hier kocht Sheila und das sehr gut
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  • Sport: Fischen und Nichtstun
  • Sehenswürdigkeiten: Die Insel in ihrer Unberührtheit
  • Anreise. Mit dem Postschiff

Meine Empfehlung:

Hier machen Sie Urlaub abseits von aller Zivilisation

Mayaguana ist die einzige bahamaische Insel, die noch immer ihren ursprünglichen Namen trägt. Zurückzuführen ist der Name auf eine bestimmte Spezies der Iguane, die nur auf Mayaguana zu finden sind. Heute leben etwa 300 Menschen auf der Insel, die sich auf die drei Hauptsiedlungen Abraham’s Bay, Pirate’s Well und Betsy Bay verteilen. Die Dörfer sind idyllisch und liegen nicht weiter als 15 Minuten voneinander entfernt, wodurch Mayaguana eine sehr verwachsene Gemeinschaft bildet. Die meisten Inselbewohner leben vom Fischfang und der Landwirtschaft. Touristisch ist die Insel nur wenig erschlossen und daher idealer Rückzugsort für Urlauber, die das Robinson-Crusoe-Feeling suchen.

  • Strände: Horse Bond Beach und viele menschenleere Strände
  • Hotels: Baycaner Beach Resort
  • Essen: Regi´s Restaurant & Lounge. Gemütlich, urig und gut
  • Sport: Fischen und Ecotourismus
  • Sehenswürdigkeiten: Bobby Cay, hier finden Sie Seevögel, Steinleguane und Wildziegen
  • Nachtleben: gibt es sehr wenig
  • Anreise: Mayaguana Airport in Abrahams Bay wird von Nassau angeflogen

Meine Empfehlung:

Hier macht Robinson Crusoe Urlaub

 

Rum Cay ist eindeutig die ‚schlafende Schönheit‘ und das bestgehütete Geheimnis der Bahamas. In Port Nelson, der Hauptstadt der gerade einmal 40 Quadratkilometer großen Insel, leben heute knapp 100 Einwohner, die größtenteils vom Tourismus und Fischfang leben. Wer nach Rum Cay kommt, kommt meistens mit dem eigenen Boot. Nur wenige Ferienwohnungen stehen in Port Nelson zur Verfügung. Wer hierherkommt, taucht ein in die Bahamas der Kolonialzeit.

  • Strände: kilometerlange, herrliche Sandstrände rund um die beiden Inseln
  • Hotels: ein paar Ferienwohnungen
  • Essen: Kay´s Restaurant & Sandbar. Hier trifft man sich 
  • Sport: Hochseefischen
  • Sehenswürdigkeiten: Die Strassenschilder, sie haben die Umrisse der Insel
  • Anreise: Es gibt einen kleinen Flughafen für Charter-Service. Ansonsten das Post-Boot

Meine Empfehlung:

ruhiger und ursprünglicher geht´s nicht

Acklins & Crooked Island gehören zu den eher unbekannten Inseln der Bahamas und sind fast noch so ursprünglich wie zu Christopher Kolumbus Zeiten. Die beiden Inseln, die durch den Bight of Acklins, einer 1.300 Quadratkilometer großen Lagune, voneinander getrennt sind, sind ein wahres Paradies für Fliegenfischer, Schnorchler und Taucher. Die blendend weißen Strände laufen kilometerlang bis sie mit dem Horizont zu verschmelzen scheinen. Kurzum – Acklins & Crooked Island ist der perfekte Platz, um endlich einmal richtig runterzukommen und sich treiben zu lassen.

  • Strände: schön und einsam 
  • Hotels: Casuarina Pine Villas oder Chester´s Highway Inn Bonefish Lodge
  • Essen: Airport Inn Restaurant & Bar. Hier am Flughafen geht die Post ab. Gute einheimische Küche
  • Sport: Bone-Fish Angeln
  • Sehenswürdigkeiten: Das erste Postamt der Bahamas
  • Anreise: Spring Point und Crooked Island Airport werden mehrmals pro Woche von Nassau bedient

Meine Empfehlung:

Für Fischer und Ruhesuchende

Um auf die Bahamas zu kommen, gibt es mehrere, allerdings von Österreich aus nicht so einfache Möglichkeiten.

  1. Von Graz aus besteht die Möglichkeit mit Lufthansa oder KLM nach Miami zu fliegen und von hier aus nach Nassau oder auch auf andere Inseln, wie Exuma oder Great Bahama, zu fliegen. Auch von anderen amerikanischen oder kanadischen Städten sind die Bahamas erreichbar.
  2. Von Wien aus gibt es die gleichen Möglichkeiten. Will man direkt auf die Bahamas, kann man dies mit British Airways machen. Allerdings ist bei dieser Variante beim Hinflug immer eine Nächtigung in London nötig.

 

 

 

Meine Empfehlung ist einen Bahamas-Urlaub mit einem Aufenthalt in den USA zu kombinieren, dann kann man alle Varianten nutzen.

 

Einreise:

Für die Bahamas benötigen Sie mindestens noch 6 Monate gültigen Reisepass

Autofahren:

Auf den Bahamas herrscht Linksverkehr, aber die meisten Autos sind aus den USA importiert und haben daher das Lenkrad auf der linken Seite. Es genügt unser Führerschein

Geld: 

Währung ist der Bahama-Dollar, 1:1 mit dem US-Dollar. Man kann auch mit US-Dollar bezahlen. Behebungen problemlos an den Geldautomaten auch auf den Outer-Islands überall möglich. 

NICHT VERGESSEN: Die Bankomat-Karte freischalten lassen.

 
Elektrizität: 
 
120 Volt
 
Internet:
 
Auf den großen Hotels gibt es überall W-LAN, auf den Out-Islands kann es schon mal wetter bedingte Probleme geben. 
 
Reisezeit:
 
Die beste Reisezeit ist Dezember bis Mai
 
Essen:
 
Essen wird überall groß geschrieben, egal ob in Nassau oder auf den entlegenen Out-Islands. Auf den touristisch stark frequentierten Inseln gibt es vom Fast-Food-Lokal bis zum Luxus-Restaurant alles. Auf den Out-Islands schaut es da schon anders aus. Hier sind die Restaurants oft nicht mehr als gezimmerte Holzhütten. Was aber nichts über die Qualität der Speisen aussagt. Was man auf jeden Fall einmal gegessen haben muss, ist ein Conch-Salad, die Spezialität der Bahamas. Hier wird das Fleisch der Conch-Muschel in einem fruchtigen Salat verarbeitet. Köstlich
 
Trinkgeld:
 
Wird immer gern gesehen, in den großen Hotels ist es allerdings oft bereits inkludiert (erkundigen)
 
Trinkwasser:
 
Zum Trinken sollte man Mineralwasser kaufen
 
Zeit:
 
Auf den Bahamas gilt Eastern Standard Time, d.h. man ist unserer Zeit 5 Stunden hinterher.
 
Notrufnummern:
 
919 oder 911: ist allgemeine Notrufnummer für Polizei, Rettung und Feuerwehr
 
Diplomatische Vertretung:
 
Honorarkonsulat
Caves Village 5/4, West Bay Street, Nassau
Tel: (+1/242) 3278278
E-Mail: reichenberger@austriaconsulnassau.com
MO-FR: 09.00-12.00
 
Wichtige Websites:
 
 

 

 

Wer Urlaub auf den Out-Islands machen will, sollte sich über einige Dinge im Klaren sein. Wenn man keinen Bade-Urlaub in einem der großen Hotels macht, sondern sich ein Apartment oder ein Haus mietet, sind einige Dinge zu beachten. 

Das Leben hier läuft ganz anders ab, als auf den Touristen-Inseln. Hier lebt man ruhig und entspannt. Es gibt keinen Trubel und auch kein tolles Nachtleben. Die Orte sind sehr klein und haben im Prinzip wenig Infrastruktur. So hat z.B. Georgetown, der Hauptort von Great Exuma gerade mal 900 Einwohner. Man darf sich nicht vorstellen, dass es hier Geschäfte und Restaurants an jeder Ecke gibt. 

Supermärkte, so wie wir sie kennen, gibt es ganz wenige bzw. nur im Hauptort. Das heißt, um richtig einkaufen zu können, muss man meistens in den Hauptort fahren. In den Geschäften, die so über die Insel verstreut sind, gibt es nur das Notwendigste. Genauso soll man nicht glauben, dass man den Fisch, den man am Abend auf seiner Terrasse grillen will, so einfach mal irgendwo kauft. Die Einheimischen erledigen das meist in aller früh am Hafen direkt vom Fischer. Oft sieht man leider auch, dass sogar die Einheimischen tiefgefrorenen Fisch im Supermarkt kaufen.

Das gilt auch für die Restaurants. Die Lokale, die auf diversen Websites beschrieben sind und gut bewertet werden – fast immer zu recht – sind manchmal irgendwo an einem Strand oder gar auf einer kleinen Insel. Bar´s zum ausgehen und am Abend abhängen gibt es eigentlich nur in den Hotels. Die Einheimischen Bars sind meist relativ früh geschlossen.

Zu den Stränden ist folgendes zu sagen. Auf den Bahamas finden sie Strände, wie man sie selten wo auf der Welt sieht, weißer und rosaroter Pulversand, ein Meer in allen Blautönen lassen das Herz höher schlagen. Allerdings findet sich selten wo ein sogenanntes „Strandservice“, Man findet weder Liegen noch Schirme , ganz zu schweigen von Toilette-Anlagen. Dies ist nur dort gegeben, wo es ein Lokal am Strand gibt. Ansonsten ist man auf so einem Strand manchmal ganz schön einsam.

Die Villen und Apartments sind alle relativ gut ausgestattet. Sat-TV ist überall gegeben und mittlerweile ist auch W-LAN meist Standard. Man ist also nicht ganz von der Umwelt abgeschnitten.

Trotzdem, ein Urlaub auf den Out-Islands ist ein Abenteuer und wenn man dieses sucht und genauso will, ist er ein Traum. Ich war  bei meinen ersten Besuch auf Exuma schon ziemlich überrascht und es war schon etwas gewöhnungsbedürftig. Aber dann war es ein Traum und ich habe es mehrmals genossen.

 

Sie wollen Stress, Hektik und Trubel entfliehen –

dann sind die Out-Island der beste Platz den Sie finden können. 

 

 

Florida – Bahamas – Kombination

 

Reiseverlauf:

01. Tag:

  • Flug von Graz mit Lufthansa via München nach Miami
  • Übernahme eines Mietwagens am Flughafen und Fahrt zum Hotel

02. Tag: 

  • Erkundung von Miami

03. Tag:

  • Miami und Fort Lauderdale

04. Tag:

  • Fahrt nach Cape Canaveral und Besuch des Kennedy-Space Centers
  • Fahrt entlang der Küste zurück nach Miami

05. Tag:

  • Fahrt über den Overseas Highway nach Key West

06. Tag:

  • Rückfahrt Richtung Everglades und Besuch des Everglades NP
  • Zurück nach Miami

07. Tag:

  • Fahrt zum Flughafen, Rückgabe des Mietwagens
  • Flug von Miami nach Georgetown, Great Exuma
  • Übernahme des Mietwagens
  • Fahrt zum gemieteten Privathaus

08. Tag: 

  • Erkundung von Exuma

09.- 11. Tag: 

  • Baden auf Stocking Island

12. Tag: 

  • Ausflug nach Big Major Cay zu dern Schwimmenden Schweinen

13. Tag

  • Fahrt zum Flughafen und Rückgabe des Mietwagens
  • Flug von Georgetown nach Nassau
  • Übernahme eines Mietwagens und Fahrt zum Hotel
  • Erkundung von Nassau und Paradise Island

14. Tag:

  • Fahrt zum Flughafen, Rückgabe des Mietwagens
  • Abflug von Nassau, Flug via New York und München

15. Tag:

  • Morgens Ankunft in Graz

Leistungen:

  • alle Flüge wie beschrieben inkl. aller Taxen
  • Mietwagen in Florida Kat. Intermediate, inkl. aller Vers. und unbegr. KM
  • 5 Nächte im  The Mimosa***, DZ/NF in Miami Beach
  • 1 Nacht in 24 North Hotel Key West***, DZ/N
  • Mietwagen auf Great Exuma, Kat. Compact, inkl. Vollkasko und unbegr. KM
  • 7 Nächte im Haus am Strand auf Great Exuma
  • Mietwagen in Nassau, Kat. Economy, inkl. aller Vers. und unbegr. KM
  • 1 Nacht im Htl. Grand Hyatt at Baha Mar*****, DZ/N

 

Preis:

  • ab 2.790,- p.P.
  • ab             280,- p.P. Ganztages-Ausflug Big Major Cay