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ISTANBUL

ISTANBUL

Istanbul , die einzige Stadt auf zwei Kontinenten, ist immer eine Reise wert. Jahrhunderte alte Kultur prägen diese Stadt. Herrliche Baudenkmäler aus der Römerzeit und dem Osmanischen Reich verleihen Istanbul ein besonderes Flair. Ein Bummel durch den Großen Bazar ist immer ein Erlebnis und in den vielen tollen Lokalen kann man fantastisch essen. Genießen Sie ein paar Tage in Istanbul und tauchen ein in ein Welt zwischen Orient und Okzident.

  1. Tag: Flug ab Graz nach Istanbul mit Turkish Airlines und Transfer ins gebuchte Hotel
  2. Tag: zur freien Verfügung
  3. Tag: Ganztagesausflug zu den Prinzen Inseln
  4. Tag: zur freien Verfügung
  5. Tag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Graz
  • Flug ab/bis Graz mit Turkish Airlines in Economy-Class
  • alle Taxen und Gebühren
  • Privattransfer Flughafen-HotelFlughafen
  • 4 Nächte im Deluxe Golden Horn Sultanahmet**** im DZ/NF

ab 450,- p.P. im Doppelzimmer

      165,- EZ-Zuschlag

Großer Bazar

Seit dem 15. Jh. besteht dieser größte Bazar Istanbuls. Auf 31.000 m² finden Sie 4000 Geschäfte. Hier gibt es alles was das Herz begehrt, angefangen von Touristen-Ramsch bis hin zu edlem Schmuck. Lassen Sie sich einfach treiben und das eine oder andere Souvenir findet sicher Ihren Gefallen.

Hagia Sophia

Die Hagia Sophia ist eine byzantinische Kirche, die später zur Moschee wurde und heute ein Museum ist. Im Inneren findet man fantastische Zeugnisse christlicher und moslemischer Kunst. In ihr wohnen auch mehrer Katzen, darunter auch Gli, die berühmteste Katze der Welt. Sie brachte es auch das Titelbild des Time-Magazin. Bei einem Besuch von Barak Obama in der Hagia Sophia setzte sie sich auf seinen Schoß und ließ sich streicheln.

Sultan Ahmed Moschee

Diese Moschee, genau gegenüber der Hagia Sophia,  wird auch „Blaue Moschee“ genannt, wegen ihres Reichtums an blau-weißen Fliesen, die die Kuppel zieren. Die Moschee hat sechs Minarette; nur die Prophetenmoschee in Medina mit zehn und die Hauptmoschee in Mekka mit neun Minaretten haben mehr Minarette als die Sultan-Ahmed-Moschee. Wie der Hofchronist schrieb, hatte der Sultan bei der Auftragsvergabe vom Architekten verlangt, die Minarette zu vergolden. Da das aufzuwendende Blattgold aber das ihm vorgegebene Budget vollkommen überschritten hätte, „verhörte“ sich Mehmet Aga, der Baumeister, und machte aus dem türkischen Wort „altin“ (Gold) die Zahl „alti“ (Sechs)