Diese Reise entführt Sie nach Kalabrien, eine der schönsten, aber auch noch sehr unberührten Provinz Italiens. Wunderschöne Strände, pittoreske Bergdörfer, fantastische Landschaften, all dies hat Kalabrien zu bieten. Hier kann man noch Urlaub machen, ohne ständig auf Heerscharen von Touristen zu treffen. In einem der wunderschönen und noch voller Leben steckenden Bergdörfer seinen Kaffee zu trinken its schon etwas Besonderes.

Es gibt so viel zu entdecken, tolle Ausflüge bieten sich an, auch in das benachbarte Apulien. Man kann diese Reise entweder mit dem Flugzeug mit Flug nach Lamezia Terme oder Bari machen. Aber, so wie ich es gemacht habe, gemütlich mit dem Auto nach Kalabrien zu fahren. Auf dem Weg dahin mit tollen Stopps und vielen herrlichen Sehenswürdigkeiten.

Begleiten Sie mich auf dieser Reise, Sie werden viel Schönes erleben.

DER REISEVERLAUF

1. TAG GRAZ - FLORENZ

Früh am Morgen geht es los in Richtung Bella Italia. Traumhaftes Wetter ist unser Begleiter. Die Fahrt durch das Kanaltal ist immer wieder schön. Wir kommen schnell voran, passieren Venedig und nehmen die Autobahn in Richtung Bologna. Kurz nach Padua ist der erste Stopp fällig. Der erste Cappuccino in Italien. Viele werden folgen.

Wir überqueren den Po und kurz nach Bologna verlassen wir die Autobahn. Die SS64 führt in die Berge. Es ist eine sehr schöne Strecke. Orte, wie Vergato oder Porretta Terme liegen auf diesem Weg in den Süden. Kurz vor Pistoia geht es in Serpentinen hinunter ins Tal. Nun sind es nur mehr knapp 50 km nach Florenz. 

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Um 13.30 erreichen wir unser Hotel, das UNAHOTELS Vittoria Firenze liegt super. Zu Fuß sind es ca. 20 min zur Ponte Vecchio. Dieses 4-Sterne-Hotel ist ein absoluter Hammer. Stylish und extravagant. Nach einer kurzen Erfrischung spazieren wir los. Vom Hotel ist man sofort am Arno und man sieht schon von weitem die berühmte Brücke und den Turm des Palazzo Vecchio. Die Ponte Vecchio ist die älteste Brücke von Florenz und ursprünglich waren hier Gerber und Schlachter ansässig. Da diese aber mit ihren stinkenden Abfällen den Arno verschmutzten, ersetzte Cosimo de´Medici diese kurzerhand durch Goldschmiede und Juweliere. 

Von der Brücke sind es nur wenige Schritte bis zur Piazza della Signoria mit dem beeindruckenden Palazzo Vecchio und der noch berühmteren Statue des David von Michelangelo. In einem Cafe mit Blick auf die Statue nehmen wir Platz und erfrischen uns. Aus der Nähe sieht man dann wie wunderschön die Skulptur ist. Sie ist zwar eine Kopie, das Original steht in der Galleria dell Academia. Von hier spazieren wir durch die engen Gassen der Altstadt zur Piazza del Duomo. 

Der Dom ist ein Meisterwerk der Renaissance. Die mit Marmor verkleidete Kathedrale leuchtet in der Sonne. Überstrahlt wird alles von der gewaltigen Kuppel, dem Meisterwerk Brunelleschis. Wir haben Glück und kommen ohne lange anzustehen in den Dom hinein. Auch im Inneren ist die Kirche gewaltig. 30.000 Menschen haben hier Platz. Auf die Kuppel kommen wir leider nicht.

Unser Spaziergang geht weiter zur Piazza della Santissima Annunziatta. Auf dem Platz ist eine tolles Kunstobjekt zu sehen. Eine Herde wilder Tiere aus Bronze greift einen sich mit dem Schwert verteidigenden Mann an. Unser Ziel war aber die gleichnamige Kirche. Sie ist sicher eine der schönsten Kirchen in Italien. Eine prachtvolle Decke aus Goldstuck, viele herrliche und alte Fresken zieren dies Kirche. Man kommt aus dem Stauen nicht heraus.

Langsam gehen wir zurück in Richtung Ponte Vecchio. Auf der anderen Seite des Arno suchen wir uns gegenüber den Uffizien ein Lokal zum Abendessen. Im Palazzo Tempi, einem Restaurant mit Gastgarten genießen wir unser erstes italienisches Essen. Zurück zum Hotel nehmen wir ein Taxi, die Füße wollen es so.


2. TAG FLORENZ - PISA- SAN GIMIGNANO - SIENA

Die absolut ruhige Lage des Hotels hat uns eine angenehme Nacht gesichert. Das Frühstück nehmen wir auf der Terrasse im Innenhof ein. Unser erstes Ziel auf unserer Mini - Toskana - Erkundung ist Pisa. Die Fahrt nach gewährt uns schon einen ersten Einblick in die Schönheit der Toskana. Wir sind früh dran und kommen noch vor den Massen.

Durch die Porta Santa Maria Pisa betreten wir das große Areal und sind überwältigt. Man kennt die Bilder von Pisa, aber in Wirklichkeit ist es einfach umwerfend schön. Das runde Baptisterium, der wunderschöne Dom und natürlich der Schiefe Turm. Alles leuchtet weiß in der hellen Sonne. Wir kaufen uns Karten für das Baptisterium, das Ersteigen des Turms ersparen wir uns. Das Innere der Taufkirche ist sehr schön und von der Galerie hat man einen tollen Blick auf das Innere der "Kapelle" und auf den Dom und den Turm.

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Vor dem Turm hat sich mittlerweile eine große Menschenmenge versammelt, um die Besteigung vorzunehmen. Uns genügt die Besichtigung des wirklich Schiefen Turms von außen. Schon beeindruckend, wie sie während des Baus, die Neigung auszugleichen versuchten. Bevor wir weiterfahren, trinken wir unseren ersten Kaffee und decken uns mit Wasser ein, es wird ein sehr heißer Tag. 

Unser nächstes Ziel ist Volterra, einem Kleinod in der Toskana. 60 Kilometer geht es durch die Toskana. Immer wieder eröffnen sich neue, fantastische Blickwinkel. Die befestigte Stadt Volterra liegt auf einem Hügel. Durch ein Stadttor kommen wir in die Altstadt hinein, die Gassen führen immer weiter hinauf bis zum Palazzo del Priori, dem höchsten Punkt der Stadt. Diese Gassen atmen Geschichte aus, es ist so schön durch diese engen und verschlungenen Gässchen zu spazieren. In einer kleinen Trattoria mit einem fantastischen Blick in die Hügel der Toskana stärken wir uns.

Von Volterra geht die Reise weiter nach San Gimingnano, einem absoluten Höhepunkt jeder Toskana-Reise. Hoch auf einem Hügel, umgeben von mächtigen Stadtmauern thront das "Mittelalterliche Manhattan". Die Skyline der Stadt wird von 13 Geschlechtertürmen bestimmt. Die dreieckige Piazza della Cisterna bildet dem Mittelpunkt der Stadt. In dieser Region sind auch die meisten Türme angesiedelt, die Zeichen des Ansehe4ns waren. Je höher, desto bedeutender war man. Ein Gelato vor dem Dom ist natürlich unumgänglich. Wir lassen uns einfach treiben und bewundern diese traumhaft schöne Stadt. 

Mittlerweile ist es später Nachmittag und wir fahren zu unserem heutigen Ziel, nach Siena. Unser Hotel, das NH ist direkt am Rand der Altstadt. Nach den Check-In und einer erfrischenden Dusche geht es hinein in eine der schönsten Altstädte Italiens. Wenn man in die Altstadt kommt führt jede Gasse hin zum zentralen Punkt, der Piazza del Campo. Da der Platz tiefer liegt als der Rest, hat man immer wieder Einblicke hinunter auf den unfassbar schönen Platz. Wir gehen aber zuerst zum Dom, einer der schönsten gotischen Kirchen in Italien. Sie ist komplett mit grünem und weißem Marmor verkleidet. Jetzt am Abend sieht das besonders schön aus. 

Nun aber wird es Zeit für ein Abendessen auf der Piazza del Campo. Der halbrunde Platz ist ein architektonisches Juwel. Hier wird auch das jährliche Palio die Siena ausgetragen, ein Pferderennen, in dem die einzelnen Stadtteile gegen einander antreten. Rund um den Platz etwas erhöht reiht sich ein Lokal ans andere. Von den Gastgärten blickt man hinunter auf den riesigen Platz. Eine traumhafte Atmosphäre für ein Abendessen. Wir zelebrierten dieses Erlebnis mit einem mehrgängigen, typisch italienischen Essen. Bella Italia.

3. TAG SIENA - ASSISI - TIVOLI 

Kurzfristig haben wir unsere Route geändert, aber wir wollen uns zwei Städte nicht entgehen lassen. Wir haben beschlossen auch Perugia und Assisi zu besuchen. 

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Von Siena starten in östlicher Richtung. Unseren ersten, kurzen Halt legen wir am Trasimenischen See ein. Der 128 km² große See ist der größte in Italien. Berühmt ist er allerdings wegen einer großen Schlacht. Hier hat am 14. Juni 217 v. Chr. Hannibal nach der Alpenüberquerung die römische Armee vernichtend geschlagen. Von hier sind es nur mehr knapp 35 km bis nach Perugia, der Hauptstadt der Provinz Umbrien.

Die von den Etruskern im 6. Jh. v. Chr. gegründete Stadt liegt auf einem Hügel. Das Herz der Stadt ist die Piazza Grande, auf der eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten, der mittelalterliche Brunnen Fontana Maggiore steht. Direkt daneben befindet sich der prachtvolle Palazzo dei Priori. 

Wir fahren ganz den Hügel hinauf und parken unser Auto in einer Parkgarage. Von hier ist es nicht weit bis zur Paizza IV Novembre. Der Platz ist wunderschön. Der Palazzo del Priori erstrahlt in der Sonne. Ihm gegenüber ist der Dom und dazwischen seht die mit Marmor verkleidete Fontana Maggiore. Rund um den Platz sind viele nette Lokale. In eines setzen wir uns jetzt, um den obligaten Cappuccino zu trinken. Hier zu sitzen und über den Platz zu schauen, einen Kaffee zu trinken, die Menschen zu beobachten, dieses Gefühl liebe ich so an Italien. 

Vor dem Dom steht eine Staue von Papst Leo, der vor seiner Ernennung zum Papst Bischof von Perugia war. Der Dom ist von außen nicht besonders, aber im Inneren ist er wirklich schön. Hier wird auch eine außergewöhnliche Reliquie aufbewahrt und verehrt, der Trauring der Jungfrau Maria. Zweimal im Jahr wird er gezeigt.

Wir nehmen nun Abschied und fahren den Hügel hinunter und weiter zum nächsten Stopp, nach Assisi. Die kurze Fahrt bis nach Assisi ist landschaftlich sehr schön. Von weitem sieht man dann schon die gewaltige Kirche, in der der Heilige Franziskus begraben ist. Die Stadt liegt auf einem Hügel bis zu den Parkplätzen. Der Andrang ist gewaltig, die Tiefgarage ist fast voll. Von hier geht man hinauf zur Kathedrale. Die ganze Kirche ist gewaltig, sie besteht aus einer Unterkirche mit der Krypta, wo die Urne des Heiligen Franz von Assisi aufbewahrt wird und einer Oberkirche. Wir wollten ursprünglich die Kirche besichtigen, aber um hinein zu kommen hätten wir uns ca. 1 1/2 Stunden anstellen müssen. 

So muss eine Besichtigung von außen reichen. Danach spazieren wir in die engen Gassen des Ortes hinein. Aber es ist wie bei vielen dieser Wallfahrtsorte, Geschäfte mit Devotionalien, mit Ramsch und jede Menge Menschen. In einem Gastgarten stärken wir uns und beschließen weiter zu fahren. Immerhin sind es von hier bis nach Rom und Tivoli ca. 200 km.

Wir entscheiden uns für den Weg über die Autobahn. Tivoli liegt auf der Höhe von Rom und gegen 15.00 sind wir in dort. Unser Ziel ist die Villa d´ Este. Dieser Sitz des Kardinals Ippolito d' Este ist berühmt für seine Wasserspiele und seine vielen Brunnen,

Der Zugang zur Villa ist in einer kleinen Seitengasse und vollkommen unscheinbar. Wir haben die Eintrittskarten voran gekauft und daher geht es schnell. Man geht durch eine Reihe von Räumen, die mit schönen Fresken ausgemalt sind. Dabei geht man immer weiter hinunter. Wenn man dann ins Freie kommt sieht man zunächst nur recht wenig. Man hört aber das Rauschen von Wasser. Geht man ein Stück weiter, sieht man dann die ersten Brunnen.

Je weiter das man in den Garten hinunter geht, desto beeindruckender wird es. Es ist einfach traumhaft schön, was hier im 16. Jh. geschaffen wurde. Man kommt aus dem Staunen nicht heraus. Skulpturen, die Wasser speien, ein Brunnen mit einem Laubengang und der riesige Neptun-Brunnen. Meterhoch spritzt das Wasser in die Höhe, es ist wirklich toll. Alles in einer herrlichen Parklandschaft, mit einem Blick in das Tal. 

Um 17.00 verlassen wir den Park und fahren den Berg runter zu unserem Hotel, dem Novotel Roma Est. Nach dem Check - In geht es zuerst an den Pool. Entspannen ist angesagt. Morgen geht es nach Pompeij.

4. TAG ROM - POMPEIJ

Nach einem erfrischenden Bad im Pool und einem guten Frühstück geht es in Richtung Neapel. Auf halber Strecke verlassen wir die Autobahn und zu einem der bedeutendsten Bauwerke des europäischen Christentums. Schon von der Autobahn aus können wir den monumentalen Bau des berühmten Klosters Montecassino sehen. In steilen Serpentinen geht es hinauf zum Koster. Vielen bekannt wegen der sinnlosen Zerstörung durch die Alliierten im 2. Weltkrieg.

Seine wahre Bedeutung aber hat das Koster, gegründet 529 n. Chr. von Benedikt von Nursia, als Ausgangspunkt der Christianisierung Europas. Benedikt war der Namengeber des Ordens, es ist das älteste Benediktiner-Kloster der Welt. Nach dem Krieg wurde es nach Originalplänen wieder komplett aufgebaut.

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Wir haben aber nur einen kurzen Besuch gemacht und sind dann wieder auf die Autobahn in Richtung Neapel. Kurz vor Mittag sehen wir zum ersten Mal den Vesuv. Diesen Vulkan, der 79 n. Christus ausbrach und die römische Stadt Pompeij unter einem Aschenregen verschüttete. Wir fahren an Neapel vorbei und in Pompeij fahren wir zunächst zu unserem Hotel, dem 4- Sterne-Hotel Bosco De´Medici. Das Hotel liegt am Rande der Stadt in einem sehr gepflegten Garten. Die Zimmer sind groß und der Pool lädt zum Hineinspringen ein. Aber bevor wir uns diesem Vergnügen hingeben, steht noch der Besuch der Ausgrabungen von Pompeij auf dem Programm.

Auch hier haben wir die Tickets vorab gekauft und dachten damit schnell Eintritt zu erlangen. Da aber der Schalter zur Ticketabholung ident mit dem Schalter zum örtlichen Kauf war, standen wir brav in der Schlange. Auch das ist Italien. Aber dann war es geschafft. Durch die Porta Marina gelangen wir in die Stadt. Ich kenne Pompeij von einem früheren Besuch, aber es ist immer ein berührendes Erlebnis durch die Ruinen der Stadt zu spazieren.

Zu sehen, wie die Menschen damals gelebt haben und auch wie sie gestorben sind. Die von den Staubmassen bedeckten Leichen hinterließen Aushöhlungen und diese hat man mit Gips ausgefüllt und dadurch die im Tod erstarrten Bewohner rekonstruiert. Es ist zugleich beklemmend, aber auch anschaulich. 

Der Besuch von Pompeij ist ein absolutes Erlebnis, das große Problem ist, es gibt nirgendwo einen Schatten und da es die Sonne sehr gut mit uns meint, beschränken wir und auf das Wesentliche. Trotzdem sind wir fast 3 Stunden herumspaziert. Aber dann ab ins Hotel und hinein in den Pool. Vom Pool aus hat man einen tollen Blick auf dem Vesuv. Die Abkühlung nach so einer Tour ist fantastisch. Später am Abend fahren wir in die Stadt hinein und suchen uns ein Lokal zum Abendessen. Am "Kirchplatz" sehen wir ein nettes Lokal mit einem Gastgarten. Erstens schaut es nett aus und zweitens hat man einen tollen Überblick auf den sehr belebten Platz. Da das Lokal Pizza & Pasta heißt, fällt uns die Wahl nicht schwer.

5. TAG POMPEIJ - VILLAPIANA

Früh am Morgen eine Runde im Pool, so beginnt ein Tag richtig. Heute haben wir sicher einen Höhepunkt unserer Reise nach Kalabrien vor uns. Eine Fahrt auf der "Amalfitana", der schönsten Küstenstraße der Welt. 

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Von Pompeij geht es zunächst dem Meer entlang bevor die Strasse dann in Castelammare di Stabia in die Hügel geht. Von hier hat man immer wieder fantastische Ausblicke auf den Golf von Neapel, den Vesuv und Neapel. Die Strasse schlängelt sich dahin und bei Montechiaro hat man erstmals einen Blick auf Sorrent. Wir fahren aber nicht in die Stadt hinein, sondern nehmen die kürzeste Route in Richtung Positano. Es geht quer durch die Halbinsel und plötzlich sehen wir das Meer und die amalfitanische Küste. Der Ausblick ist umwerfend schön. Bei der ersten Gelegenheit halten wir und schauen uns diese traumhafte Landschaft in aller Ruhe an.  In der Ferne sehen wir schon Positano mit seinen bunten Häusern. 

Die Strasse ist sehr eng und extrem kurvenreich. Auch der Verkehr ist beachtlich. Immer wieder muss man anhalten, weil es mit Gegenverkehr sehr knapp wird. Schön langsam wird mir klar, warum der Routenplaner für die knapp 60 km bis Salerno eine Fahrzeit von 2 1/2 Stunden angibt. Positano liegt malerisch vom Meer den Hügel hinauf. Der Strand ist winzig in einer ganz schmalen Bucht. Wir schlängeln uns von Ort zu Ort und von Kurve zu Kurve.

Gott sei Dank wird man immer wieder durch atemberaubende Ausblicke entschädigt. Unser Ziel ist Amalfi. Von Positano brauchen wir fast eine Stunde bis Amalfi. Endlich kommen wir an und jetzt heißt es einen Parkplatz suchen. Was sich als schwieriges Unterfangen herausstellt. Alle Parkplätze sind voll. Vom Hauptparkplatz weiter zu den anderen Plätzen, nichts frei. Wir fahren wieder zurück zum Parkplatz der direkt vor der Stadt ist und überlegen. Da fährt plötzlich vor uns ein Auto weg und der Amalfi-Besuch ist gerettet.

Parkschein lösen und dann hinein in die Stadt. Das Zentrum von Amalfi ist nicht groß und wird geprägt vom großen Dom. Es besteht im Großen und Ganzen aus dem Dom-Platz und ein paar kleinen Gassen. Aber dieses kleine Zentrum ist einfach wunderschön. Wer kitschiges Italien will, hier kann er es finden. Wir sind begeistert. Als erstes werden wir uns den Dom ansehen. Wir gehen die Stufen hinauf und kaufen eine Karte. Ich kenne den prachtvollen Dom von Bildern, aber was wir zunächst sehen ist nicht berühmt.

Einen kahlen Raum mit ein paar sakralen Ausstellungsstücken. Wir gehen weiter und eine Treppe führt in die Krypta hinunter. Hier ist der Hl. Andreas begraben. Der Schädel in einem aufwendig geschmückten Schrein, der Rest unter dem Altar. Der ganze Raum ist wunderschön ausgestattet.

Über eine weitere Treppe gelangt man von der Krypta in die überwältigende Kathedrale mit ihrer prächtigen barocken Innenausstattung aus dem 18. Jahrhundert. Diese Kirche verschlägt einem den Atem, so schön ist sie. Sie zu beschreiben ist müßig, man muss es einfach gesehen haben. Wir setzen uns in eine Bank und lassen alles auf uns einwirken. Nach einer Zeit der Besinnung verlassen wir die Kirche und vom Vorplatz hat man einen tollen Blick auf den Dom-Platz hinunter. Amalfi ist einfach traumhaft schön. Wir gehen hinunter und nehmen im Gastgarten der Pasticceria Pansa Amalfi Platz.

Diese Konditorei selbst ist schon eine Augenweide und dann erst die in der Vitrine ausgestellten Köstlichkeiten. Die Auswahl ist riesig und die Entscheidung schwer. Letztendlich wählen wir Empfehlung des Kellners, in Schokolade getauchte Profiterols. Dazu einen großen Cappuccino. Kurz gesagt, es war sensationell. Dazu der Blick auf den Dom und den Platz, Herz was willst du mehr. Ich liebe Italien. Leider läuft aber die Parkuhr bald ab, also müssen wir uns leider verabschieden. Noch ein paar Fotos und dann zurück zum Auto, wo sich wieder jemand freut, dass ein Parkplatz frei wird.

Von Amalfi sind es noch einmal 28 wunderschöne Kilometer bis Salerno. Auch dafür brauchen wir eine Stunde. In Salerno fahren wir auf die Autobahn. Bis zu unserem Ziel in Villapiana sind es jetzt noch 225 km. Die Autobahn, die nach Reggio di Calabria führt dürfte ziemlich neu sein und nach einiger Zeit fällt uns auf, dass es keine Mautstation gegeben hat. Die Strasse führt hinein in die Berge und bis auf 2.220 m Seehöhe. Sie ist wunderschön in die Landschaft gebaut und auch landschaftlich ist dieses Stück sehr schön.

Bei Frascineto verlassen wir die E45 und von hier sind es noch 32 Kilometer bis zu unserem Ziel. Es geht den Berg hinunter und nach einiger Zeit sehen wir das Ionische Meer vor uns. Es glitzert in der Nachmittagsonne und ein Hochgefühl steigt in uns auf.

Kurz vor 16.00 haben wir unser Ziel erreicht, den CLUB ALDIANA CALABRIA.

Der Club liegt direkt am Meer, nur von einem kleinen Wäldchen vom Strand getrennt. Etwas außerhalb von Villapiana Lido. Er wurde 2019 eröffnet und ist nach ökologischen Gesichtspunkten gebaut. Alles ist in hellen Farben gestaltet, Weiß und ein helles Türkis vermitteln ein angenehmes Gefühl. Wir wurden schon erwartet und alles war schon vorbereitet - wir haben unsere Passkopien vorab hingeschickt. Da der Club nicht voll war, bekamen wir ein Up-Grade in eine Junior-Suite. Das Zimmer war wirklich ein Hammer. Ein großes Wohnzimmer, ein Schlafzimmer, ein großes Bad und 2 WC´s und ein riesiger Balkon. 

Da noch einige Zeit bis zum Abendessen war, ist das Motto auspacken, Badesachen einpacken und ab an den Pool. Mehr über den Club finden Sie hier.

6. u. 7. TAG ALDIANA CALABRIA

Den Tag genießen, die Sonne auf der Haut spüren, ein erfrischendes Bad, Vormittag am Meer, Nachmittag am Meer. Zu Mittag eine "Kleinigkeit" vom Buffet, zwischendurch Kaffee und später einen köstlichen Cocktail. Ein bisschen schlafen, meistens mit dem Buch auf den Augen. Am Abend dann ein köstliches Essen, a la Club Aldiana mit abschließendem Bar-Besuch. Für die nächste Woche unser Credo, nur unterbrochen von 2 Ausflügen.

Das ist unser italienisches Dolce Vita.



 

8. TAG MATERA

Nach zwei Tagen Ruhe und süßem Nichtstun machen wir heute einen Ausflug nach Matera, der europäischen Kulturhauptstadt 2019. Uns interessiert aber vor allem das Weltkulturerbe von Matera, die Sassi, die Höhlenwohnungen. Gleichzeitig möchten wir auch ein bisschen ins Hinterland Kalabriens und der Basilikata eintauchen.

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Nach dem Frühstück fahren wir los und an der Küstenstraße bis Borgata Marina. Dort biegen wir dann ab in Richtung Oriolo. Hier in dieser Region sieht man, wie viel hier an Landwirtschaft betrieben wird. Riesige Olivenhaine, Weinkulturen und Gemüsefelder sehen wir entlang der Strasse. Nach einiger Zeit taucht der Ort Oriolo vor uns auf. Majestätisch thront er über dem Tal. Jetzt geht es in die Berge. Die Landschaft ist so schön, wir durchfahren entzückende Bergdörfer und das Schöne ist, wir sind weit und breit die einzigen Touristen. In einem dieser Dörfer halten wir und trinken einen Kaffee und genießen diesen herrlichen Tag.

Hügel hinauf und hinab, so geht es weiter bis wir in der Ferne Matera erblicken. Wie alle Orte hier liegt die Stadt auf einem Hügel. Wir fahren in den Ort hinein und parken in der großen, neu erbauten Tiefgarage in der Neustadt. Zu Fuß geht es zur Piazza Vittorio Veneto. Dann sehen wir die Sassi unter uns. Der erste Anblick ist fast unwirklich. Den ganzen Berg entlang sieht man Haus an Haus dicht gedrängt, dazwischen schlängeln sich die Gassen durch die Siedlung. Ein tolles Bild.

Bevor wir runter gehen, trinken wir noch schnell einen Espresso und viel Wasser. Dann starten wir zu unserer Tour durch eine der ältesten Siedlungen der Menschheitsgeschichte. Schon in der Jungsteinzeit haben Menschen sich Höhlen in den weichen Sandstein gegraben. Immer tiefer gruben sich die Bewohner in den Berg, die herausgehauenen Blöcke wurde als Verkleidung vor den Höhlen verwendet. Dadurch bekam das ganze einen Charakter, wie ein Dorf.

Da durch den ständigen Zuzug die hygienischen Bedingungen immer schlimmer wurden un die Cholera zu wüten begann, entschloss sich die italienische Regierung in den 50-er die Sassi zu räumen. 30.000 Menschen wurden umgesiedelt. In den 90-er Jahren begann dann die Restaurierung und es entstanden Restaurants, Museen, B&B, Künstlerwerkstätten und Hotels in den Sassi, so dass es heute möglich ist, das Lebensgefühl von einst unter modernen Umständen nachzuempfinden.

Durch diese schön renovierten Sassi spazieren wir durch. Man staunt wie die Menschen ihre Häuser hergerichtet haben, mit so viel Liebe zum Detail. Was hier, aber auch überall in Italien auffällt, auf das Auto vor der Tür verzichtet kein Italiener. In diesen engen, schmalen Gassen, wird mit einer Selbstverständlichkeit gefahren. die für uns unbegreiflich scheint. Mich stört es nicht. Am anderen Ende sieht man die Kathedrale von Matera stehen.

Wir steigen die steilen Stufen hinauf und stehen dann vor dem Dom. Leider ist er wegen einer Veranstaltung nicht zugänglich. Wir gehen nun immer am Rande der Sassi zurück in Richtung Piazza del Sedile. Hier kaufen wir uns ein richtig gutes Gelato. Von hier gehen wir gemütlich zurück zur Piazza Vittorio Veneto und weiter zu unserem Auto.

Für die Rückfahrt wählen wir die schnellste Route. Gerade zur Küste und von hier auf der gut ausgebauten, autobahnähnlichen E90 zurück zum Hotel. Den Rest des Nachmittags verbringen wir am Pool und freuen uns auf den Abend, den heute ist der traditionelle Black & White Abend. Ein Empfang des Hotels, bei dem die Gäste nach Möglichkeit in Schwarz und Weiß gekleidet erscheinen sollen. Natürlich gibt es an diesem Abend auch ein besonderes Büffet.





 



9. u. 10. TAG ALDIANA CALABRIA

Wieder zwei herrliche Tage im Hotel

11. TAG ROSANNO - COSENZA

Am heutigen Tag möchten wir nach Rosanno und über den Nationalpark dela Sila nach Cosenza.

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Der Weg führt zunächst der Küste entlang bis nach Rosanno Stazione, einem trostlosen Ort. Aber im Hintergrund sieht man schon in der Höhe das alte Rosanno herunter leuchten. Ein paar Serpentinen geht es den Berg hinauf. Kurz vor dem Ort sehen wir auf der linken Seite einen schönen Friedhof. Da uns schon ein paar Mal aufgefallen ist, dass man hier eine andere Art der Bestattung hat, wollten wir uns das genauer anschauen. Außerdem finde ich, dass Friedhöfe ein Zeichen für die Kultur einer Region sind. Wir parken und gehen in den großen Friedhof hinein.

Sofort sehen wir, dass hier die Angehörigen meistens in gemauerten Gräbern bestattet sind. Je nach Vermögen einer Familie können das richtig kleine Häuschen sein, wie eine Art Mausoleum. Eine Erdbestattung, wie bei uns sieht man wenig. Alles ist sehr gepflegt, trotz der Hitze jetzt im Sommer sieht man fast keine verdorrten Blumen oder staubige Grabplatten. Es ist ein fast wie ein kleiner Garten.

Aber nun wollen wir uns Rosanno anschauen. Je weiter wir in den Ort hineinkommen, desto enger werden die Strassen. Doch dann kommen wir auf einen Platz, wo wir parken können. Wir machen einen kleinen Rundgang. Der Ort ist entzückend, so viele kleine Geschäfte, in denen man alles bekommt. Der Ort lebt richtig. In einem Cafe auf der Piazza San Angelo setzen wir uns in der Gastgarten und bestellen Kaffee und Wasser und beobachten das Geschehen rund um uns. Jetzt um diese Zeit trinken auch viele Einheimische ihren Espresso oder einen Spritz. Es ist schön hier.

Nach einiger Zeit gehen wieder zum Auto und suchen den Weg zum Dom. Die Strassen bzw. Gässchen werden immer abenteuerlicher. Es geht steil bergab, zum Teil sind Kurven dabei, wo ich mit meinem Touran zweimal ansetzen muss, damit ich um die Kurve komme. Die Piazza Duomo ist klein, aber parken kann man, wo es frei ist. Die Kirche ist von außen unscheinbar, aber im Inneren ist sie wunderschön. Sie stammt aus dem 12. Jh. und ist Bischofssitz. Ver ehrt wird hier die Mutter Gottes Achiropita, insbesondere eine Ikone von ihr, die wie das Wort griechische Wort Archropita sagt, "nicht von Menschen geschaffen wurde".

Nach der Besichtigung wollen wir weiter, aber zuerst müssen wir einmal aus diesem Labyrinth hinausfinden. Das Navi hat schon längst kapituliert, also sind wir auf unsere Orientierung angewiesen. Immer wieder landen wir in einer Sackgasse, oder ich komme mit meinem Auto nicht weiter. Fiat 500 haben doch ihre Berechtigung. Es dauert wirklich eine Weile bis wir endlich aus diesem Gewirr raus sind. Nun aber weiter in Richtung Cropalati. Jetzt wird die Fahrt richtig abenteuerlich. In unzähligen Kurven geht es bergauf und bergab, auch die Strasse trägt das ihre dazu bei, dass wir fast eine Stunde für die 25 km bis Cropalati brauchen. Entschädigt werden wir aber von einer beeindruckend schönen Landschaft. 

Nach diesem Ort kommen wir wieder zur Hauptstraße und erleben die nächste Überraschung. Wir kommen zu einer Art Schnellstraße, die auf Stelzen gebaut immer weiter in das enge Tal hineinführt. Am Ende des Tales hört die Pracht abrupt auf und eine schmale Strasse geht hinauf in den Ort Longobucco. Nach diesem gar nicht so kleinen Ort beginnt der Nationalpark und es geht in Serpentinen steil den Berg hinauf. Nach einiger Zeit und unzähligen Kurven - Gott sei Dank haben ich ein Automatik-Getriebe - sind wir dann am Pass angelangt. Hier auf 2.300 m ist es angenehm, die Luft ist rein, die Temperatur liegt bei 25 Grad. Wir machen eine Pause und machen einen kleinen Spaziergang durch den schönen Kiefernwald.

Nach dem Pass geht es auf einer schönen Straße durch den Wald in Richtung Lago Cecita. Dieser Stausee ist zugleich Wasser - Reservoir und Freizeit-Areal. Viele Menschen kommen hierher, da es besonders in den Sommermonaten angenehm kühler ist als im Tal. Wir kommen immer weiter ins Tal durch nette Orte. Hier auf dieser Seite des Berges ist die Strasse sehr gut ausgebaut, über Brücken und Tunnels kommt man nach Cosenza.

Je weiter wir ins Tal wir kommen, desto heißer wird es. Das Außenthermometer zeigt, als wir in Cosenza ankommen, 38 Grad. Wir fahren in die Stadt rein und steigen kurz aus. Aber es ist so heiß, dass uns jede Lust auf einen Spaziergang vergeht. So beschließen wir eine kurze Stadtrundfahrt zu machen und dann zurück ins Hotel an den Pool. Als wir in Cosenza auf die Autobahn auffahren klettert das Thermometer immer höher, der höchste Wert liegt bei 40,5 Grad.

Im Hotel angekommen heißt nur mehr ab in das herrlich angenehme Meer.

12. u. 13. TAG ALDIANA CALABRIA

Die nächsten beiden Tage genießen wir unseren Aufenthalt im Club. Man muss auch erwähnen, dass es hier zu keiner Zeit laut wird oder dass man ständig von den Animateuren angesprochen wird. Das ist nicht der Stil eines Aldiana. Hier steht die Erholung im Vordergrund, was aber nicht heißen soll, dass man sich hier dem süßen Nichtstun hingeben muss. Für alle Aktiven und Sportlichen gíbt es jede Menge zu tun, auch der Kinderclub "Flosse" bemüht sich sehr um die jungen Gäste.

Wir erholen uns eher inaktiv, mit viel Entspannung und Genuss. Vor allem das Essen hier ist ein absoluter Traum.

14. TAG VILLAPIANA - SAN MARINO

Heute treten wir unsere Heimreise an. Wir haben lange überlegt, was wir auf der Heimreise anschauen wollen und wo wir nächtigen werden. Von hier bis nach Hause sind es immerhin 1400 km. Allerdings wollen wir uns nicht mehr mehrere Stopps einlegen und so beschließen wir früh abzureisen und bis nach San Marino zu fahren. Das sind zwar in etwa 700 km, aber vom Hotel weg haben wir Autobahn. 

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Die Fahrt geht flott vor sich, wir passieren Bari, Pescara und Ancona. Zwischendurch machen wir Halt, um zu tanken, Kaffee zu trinken und sich die Füße zu vertreten. Nach Ancona kommen die bekannten Badeorte der mittleren Adria, wie Cattolica oder Riccione. In Rimini biegen wir ab und von hier sind es noch 20 km bis nach San Marino. Unser Hotel, das Hotel Cesare liegt im historischen Zentrum der Stadt San Marino. Es ist erst 14.00 und nach dem Check - In wartet der Monte Titano auf uns. Hier auf dem markanten Berg mit den Festungstürmen ist das San Marino, das wir von den Bildern kennen.

Drei Festungen thronen majestätisch auf dem zum UNESCO-Welterbe gehörenden Felskamm Monte Titano: Guaita, Cesta und Montale, auch die drei Türme genannt. Von unserem Hotel sind es nur ein paar Schritte zum 1. Turm, dem La Rocca - Guaita. Die Aussicht von hier ist fantastisch. Wir gehen weiter zum 2 Turm, dem Cesta. Ein kleines Stück des Weges ist der sogenannte Hexenpfad. Hier in San Marino wurden die Hexen nicht wie sonst in Europa verbrannt, sondern einfach in den Abgrund gestoßen. 

Vom 2. Turm ist es nicht weit zum 3. Turm, dem Mondale. Kann man im 2. Turm das Waffenmuseum besuchen, ist hier im Dritten das Gefängnis zu bestaunen. Ganze 3 Zellen hat dieses Gefängnis. Nach dem Besuch des schauerlichen Ortes gehen wir zurück in die Citta und bummeln durch die engen Gassen bis zum Palazzo Pubblico della Republica di San Marino. Gleich dahinter ist die Kirche und daneben die Pizzeria Nido del Falco. Von der Terrasse hat man einen herrlichen Blick auf die umliegende Region. 

Da heute unser letzter Abend auf unserer Reise ist, lassen wir noch einmal alles auf den Tisch kommen, was zu einem guten italienischen Essen gehört. 

15. TAG SAN MARINO - GRAZ

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Der letzte Tag unserer Reise. Nach einem etwas längeren Abend, bei dem wir noch einmal die Reise Revue passieren ließen, genießen wir unser Frühstück und dann geht es in Richtung Heimat. Über Bologna, Padua und dem Kanaltal erreichen wir wieder Österreich. Es war ein fantastischer Urlaub. Diese Art zu reisen sollte wieder mehr ins Bewusstsein kommen. Dieses langsame sich nähern an ein Land, Stück für Stück tiefer in seine Geschichte, seine Eigenheiten und seine Schönheiten zu entdecken. 

Italien, du hast uns deine Seele gezeigt.

WIE KANN MAN DIESE REISE BUCHEN?

 ALS AUTOREISE

Sie haben die Wahl:


- mit ihrem eigenen Auto

- mit einem Mietwagen

Buchbare Leistungen

Mietwagen

JA

Alle Hotels 

ja

Alle Eintritte, soweit buchbar

Ja

Genaue Routenbeschreibung

Ja

Reiseantritt

 ALS FLUGREISE

Flüge sind möglich nach


- Lamezia Terme

- Bari

- Neapel

Buchbare Leistungen

Flug zum gewünschten Flughafen

JA

Mietwagen ab/bis Flughafen

JA

Transfer zum Club Aldiana (wenn gewünscht)

JA

Alle Leistungen wie bei Autoreise

JA

PREISE

sind abhängig von

  • Bei Mietwagen-Reise von Klasse
  • Hotelkategorie
  • Zimmerkategorie
  • Termin
  • Aufenthaltsdauer
  • Fluglinie
  • Mietwagen oder Transfer
  • Zimmerkategorie
  • Termin
  • Aufenthaltsdauer